Macht es die Natur, wird es ein Urwald

Wie kam es dazu?

Seit Jahrtausenden wehen Stürme in den verschiedenen Wüsten auf der Erde und wirbeln gewaltige Sandmassen auf. Diese gelangen bis in eine Höhe von 10-15 Kilometer. Dabei werden die Staubkörner bis zu Mikropartikel zerrieben. Sie werden auch statisch aufgeladen. An diesen Partikeln kondensieren Wassermoleküle, bilden Tropfen und regnen sich hauptsächlich als tropische Regengüsse zwischen dem südlichen und nördlichen Wendekreis ab. Der Staub besteht aus Kalziten, Silikaten, Phosphaten und zahlreichen Spurenelementen in allen möglichen Verbindungen.

zum Vergrößern klicken (c) Nasa
zum Vergrößern klicken
zum Vergrößern klicken (c) Nasa

Da die Partikel kleiner sind als die Blattöffnungen der verschiedenen Pflanzen, können sie in das Blatt eindringen und dort ihre Wirkung entfalten (siehe Wirkungsweise von Herbagreen®). Das Resultat ist, dass in diesen Regionen eine gewaltige Biomasse entstanden ist. Dies trotz armer Böden und teilweise von Pflanzen, die vollkommen ohne Bodenberührung sind und ohne schmarotzend zu sein. Der bekannteste Vertreter dieser Pflanzengattung ohne Bodenberührung ist die Orchidee, die alle Wachstums- und Ernährungsstoffe aus der Luft bezieht.

Die Beobachtung der Wirkungsweise dieses natürlichen Blattdüngens und seine phantastische Wirkungsweise waren der Ausgangspunkt für die Aktivitat der Mikro Mineral. Es sollte ein Produkt mit ebensolchen Kräften entwickelt werden:

 

"Macht es die Natur, wird es ein Urwald"