Phänomene
In der Natur gibt es verschiedene Phänomene, die sich durch Blattdüngung erklären lassen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%A4nomen
- In der nördlichen Sahara gibt es in den Oasen in denen das Phänomen des Blattdüngens nicht bekannt ist, jedoch seine Auswirkung. Die Bauern dort sagen, dass ohne zweimaligen Sturm die Ernte schlecht ausfällt. Auch sagen sie, dass Wunden nach einem Sturm besser heilen. Ein Hinweis auf die elektrostatische Aufladung der Staubpartikel.
- Im Wallis(CH) und auch Tirol(A) werden Almen "gewässert". Die Bauern haben kilometerlange Kanäle an den Berghängen verlegt. Von diesen Kanälen aus werden die Wiesen bewässert. Einerseits um eventuelle Trockenperioden zu überbrücken. Es wurde festgestellt , dass es auch in normalen Jahren Sinn macht zu "wässern". Es war bisher nicht bekannt, weshalb das Grass besser wurde in Qualität und Verfügbarkeit für die Tiere. Wir wissen heute, dass das Wasser von den Bergen stark mit geriebenem Kalkpartikeln und Spurenelementen angereichert ist. Es ist aber auch elektrostatisch durch das Abreiben aufgeladen. (besonders Gletscherwasser)
- Mammutbäume (Kalifornien, USA)
In Kalifornien und nördlicher wachsen die Mammutbäume (Sequoioideae) und erreichen eine Höhe von 100 Metern und mehr nach 200 Jahren. In Europa wurden viele im 18.Jahrhundert, nachdem verschiedene Expeditionen die Samen von Amerika mitbrachten (Humbolt), gepflanzt. In Europa erreichen sie eine Höhe von 30-40 Metern, dies obwohl es gute klimatische Voraussetzungen auf guten Böden gibt. Der Unterschied macht die Düngung via den Regen. Die Wirbelstürme im mittleren USA und die Stürme der Wüste Gobi verfrachten grosse Mengen Staub in die Gegend von Kalifornien und nördlicher und regnen sich ab und dabei wirken sie als Blattdünger.





